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PUBLIKATIONEN

Hier finden Sie Hinweise auf Publikationen der CSS Mitglieder, Mitarbeiter und Kooperationspartner.
  • Neuerscheinungen
  • Ausgewählte Publikationen zu Spezialthemen
  • Hinweise auf Berichte, die gegen Schutzgebühr erworben/heruntergeladen werden können
  • Hinweise auf andere für unsere Arbeit relevante Veröffentlichungen
Neuerscheinungen

V. Garms-Homolová/E. v. Kardorff/K. Theiss/A. Meschnig/H. Fuchs (2008): Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Pflegebedarf, Konzepte und Methoden, ISBN 978-3-940529-08-4

Teilhabe und Selbstbestimmung Mit dem durch die Sozialgesetzgebung eingeleiteten Paradigmenwechsel – weg von Fürsorge und Versorgung, hin zu Aktivierung – werden Forderungen nach Teilhabe und Selbstbestimmung in der Pflege immer wichtiger.
 
Dieses Buch leistet eine konzeptionelle Klärung von Teilhabe und Selbstbestimmung in der Pflege. Es zeigt auf, wie diese Ziel setzungen verwirklicht werden können.
 
Dabei fragen die Autorinnen und Autoren auch nach den Folgen, die eine Umsetzung von Selbstbestimmung und Teilhabe mit sich bringt: für die Organisation der
Pflegesettings, für die Betroffenen und ihre Angehörigen.

Engel, K. (2008): Qualitätssicherung in stationären Pflegeeinrichtungen. Verlag W. Kohlhammer: Stuttgart, ISBN 978-3-17-020065-4

Garms-Homolová, V. (2008): Messung der Pflege-Outcomes mithilfe von Routinedaten. Public Health Forum, 16, 4, 21-22

Garms-Homolová, V. (2008): Prävention bei Hochbetagten. In: Kuhlmey, A. & Schaeffer, D. (Hrsg.): Alter, Gesundheit und Krankheit. Verlag Hans Huber: Bern, 263-275, ISBN 978-3-456-84573-9

Garms-Homolová, V. (2008): Koproduktion in häuslicher Pflege – Informelle Hilfe für Empfänger berufsmäßiger Pflege in elf europäischen Ländern: Die Ad AOC-Studie. In: Zank, S. & Hedke-Becker, A. (Hrsg.): Generationen in Familie und Gesellschaft im demographischen Wandel. Europäische Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer, 146-164,
ISBN 978-3-17-019471-7.

Ausgewählte Publikationen zu Spezialthemen
  1. Deutschsprachige Veröffentlichungen zu RAI und interRAI
  2. Ambulante Pflege (pdf - 71 KB)
Berichte, die gegen Schutzgebühr erworben/heruntergeladen werden können

Garms-Homolová, V. & Theiss, K. (2007): Bevorzugte Wohnformen alter und hochbetagter Menschen in Deutschland.
Bestellformular (pdf - 128 KB)

Teil I: Darstellung des Ist-Zustandes, 110 Seiten
Teil 2: Entwicklungen und Einflüsse, 80 Seiten

Inhalt: Wenn über künftige Wohn- und Versorgungsformen für alte Menschen diskutiert wird, können selten genaue Vorhersagen getroffen werden, die auf harten Daten basieren würden. Vielmehr werden zahlreiche Mythen kolportiert. Ein Mythos proklamiert, dass die stationäre Versorgung grundsätzlich eine unerwünschte Versorgungsform ist und bleiben muss, und dass sich niemand aus rationalen Beweggründen freiwillig entscheidet, in ein Pflegeheim umzuziehen. Ein zweiter Mythos besagt, dass die Versorgung durch Angehörige und unmittelbare Bezugspersonen grundsätzlich mehr Lebensqualität bietet als eine Fremdversorgung in Institutionen. Die Autorinnen untersuchen den Wahrheitsgehalt dieser und weiterer Mythen auf der Grundlage vorhandener empirischer Daten.

Hinweise auf andere für unsere Arbeit relevante Veröffentlichungen

Grey, L.C.; Bernabei, R.; Berg, K.; Fine-Soveri, H.; Fries, B.; et al (2008): Standardized assessment of elderly people in acute care. The interRAI Acute Care Instrument. J. Am. Geriat. Soc.

Rappold, E. (2007): SMAF, RAI und ICF – Pflegeassessementinstrumente für den extramuralen Bereich. Pflege20, 205-210

Sorbye, L.W.; Schroll, M.; Fine-Soveri, H.; Jónsson, P. et al (2008): Unintended weight loss in the elderly living at home: The Aged in Home Care Project (Ad HOC). Journal of Nutrition, Health and Aging, 12,1, 10-16

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